Das Clinician-Scientist Begleitcurriculum

Das Begleitcurriculum soll den Kollegiat*innen die Möglichkeit geben, Schlüsselqualifikationen zu erwerben, die sie für ihre weitere Karriere sowie angestrebte Habilitation benötigen.  Die meisten Kurse werden in Zusammenarbeit mit der Stabstelle Forschungsförderung, Wissen- und Technologietransfer (FWT) der MHH angeboten. Bei der Auswahl legen wir besonderen Wert auf die Interessen und Anforderungen der Kollegiat*innen, um das Angebot auf deren Bedürfnisse auszurichten. Zudem werden die Teilnahme an Kursen, Summer Schools, sowie wissenschaftlichen Kongressen, die für die klinische und wissenschaftliche Weiterbildung relevant sind, durch Unterstützung mit Reisemitteln gefördert.

Zur Anmeldung für das Begleitcurriculum

Pflichtkurse

Diese Kurse sind für PRACTIS-Kollegiat*innen verpflichtend, für TITUS-Kollegiat*innen ist die Teilnahme an beiden Kursen fakultativ.

Kategorie: Lehre

Der Kurs vermittelt folgende Inhalte:

  • Lern- und sozialpsychologisches Orientierungswissen erwerben
  • Hochschuldidaktische Arbeitstechniken und Planungshilfen kennen lernen und anwenden: Planen und Strukturieren von Lehrveranstaltungen und kompetenzorientierte Lehre, Überblick zu Anforderungen des Lehrens und Lernens in der Medizin.
  • Im Anschluss an den Kurs besteht die Möglichkeit einer Lehrhospitation durch MHH-interne Experten (Absolventen von "Aktiv in der Lehre"), Rückmeldungen für konkrete Lehrsituationen, Ansätze zur Weiterentwicklung

Nach dem Kurs können Sie/haben Sie:

  • eigene Lehre reflektieren und weiterentwickeln
  • einen Überblick zu modernen Erkenntnissen des Lernens Erwachsener gewinnen
  • einen Überblick zu einem aktuellen Verständnis der Lehre der Medizin an der Universität gewinnen

Aktiv in der Lehre (AidL) ist eine interne Fortbildungsveranstaltung für Lehrende der MHH. In Kooperation mit dem Kompetenzzentrum für Hochschuldidaktik in Braunschweig werden 200 Std. in verschiedenen Kursen absolviert. Über eineinhalb Jahre hinweg werden Kompetenzen erlangt, die Sie in der professionellen Gestaltung von medizinischer Lehre unterstützt. Zudem profitieren Sie durch kollegiale Hospitationen sowie durch Einzel- und Gruppencoachings.

Diese medizindidaktischen Qualifizierung unterstützt die PRACTIS-Kollegiat*innen in der Durchführung ihres Projektes zur Lehre, Patient*innen und Wissenschaftskommunikation.

Grundlagenkurs für Prüfer*innen/Stellvertreter*innen und Mitglieder einer Prüfgruppe bei klinischen Prüfungen nach dem Arzneimittelgesetz bzw. für Prüfer*innen nach der Verordnung (EU) Nr. 536/2014. Der Grundlagenkurs vermittelt Teilnehmer*innen die erforderlichen ethischen und rechtlichen Grundlagen sowie Fertigkeiten für die ordnungsgemäße Durchführung klinischer Prüfungen mit Studienteilnehmer*innen (gesunde Proband*innen und/oder Patient*innen). Der Kurs kann auch als GCP-Refresherkurs für bereits tätige Prüfgruppen genutzt werden. Der Kurs wird mit 9 CME-Punkten durch die Ärztekammer Niedersachsen angerechnet.

1. | Grundlagen Klinischer Prüfungen

  • Rechtliche Grundlagen
  • Ethische Grundlagen
  • Methodische Grundlagen

2. | Durchführung Klinischer Prüfungen

  • Aufklärung und Einwilligung
  • Planung, Vorbereitung und Durchführung einer klinischen Prüfung
  • Qualitätsmanagement & Abschlussbericht I
  • Qualitätsmanagement & Abschlussbericht II
  • Pharmakovigilanz

3. | Leistungsprüfung

In diesem Kurs werden die Kollegiat*innen durch ein erfahrenes Expert*innenteam begleitet. Am Beispiel der individuellen wissenschaftlichen Projekte (Interventions- & Beobachtungsstudien sowie experimentelle Studien) diskutieren die Kollegiat*innen methodisch-statistische Aspekte der Datenerhebung, der Datenanalyse sowie der möglichen Interpretation der Ergebnisse. Zusätzlich bereiten die Expert*innen einen Überblick zu ausgewählten Themen vor, z.B. Beobachtungsarten,  Gütekriterien, Stichprobenziehung, , statistische Auswertung. Eine Einführung in den Umgang mit Statistischen Programmen wie STATA oder SPSS ist ebenfalls vorgesehen

Ziel ist es, dass die Kollegiat*innen tiefgehende praktische Kenntnisse in diesem Feld besitzen, sicher im Umgang mit Daten sind (von der Erhebung bis zur Publikation) und so selbst die Rolle der Expert*innen übernehmen und einander in einem stetigen wissenschaftlichen Austausch unterstützen können.

Das Training zum Umgang mit Statistikprogrammen findet am 3.12 und 17.12.2020 statt, sodass die Abstände gewährleistet werden können.

An jedem letzten Montag im Monat finden die gemeinsamen Lunchseminare unserer Kollegiat*innen statt. In diesen Themen diskutieren die Kollegiat*innen ihre wissenschaftlichen Projekte oder selbst ausgewählte andere Themen, z.B. zur digitalisierung der Lehre, Nutzen von alternativen Lehr- und Lernformen.

Im Zentrum der Veranstaltung steht ein Austausch der Expertise der verschiedenen Disziplinen. Ziel der Veranstaltung ist somit, dass die Kollegiat*innen sich gegenseitig unterstützen und ggf. kooperieren.

Die nächsten Lunchsemianre finden am Montag den 23.11.2020 und 14.12.2020 um 13:00 Uhr statt.

Pflichtkurse

Diese Kurse sind für PRACTIS-Kollegiat*innen verpflichtend, für TITUS-Kollegiat*innen ist die Teilnahme an beiden Kursen fakultativ.

Kategorie: Lehre

Der Kurs vermittelt folgende Inhalte:

  • Lern- und sozialpsychologisches Orientierungswissen erwerben
  • Hochschuldidaktische Arbeitstechniken und Planungshilfen kennen lernen und anwenden: Planen und Strukturieren von Lehrveranstaltungen und kompetenzorientierte Lehre, Überblick zu Anforderungen des Lehrens und Lernens in der Medizin.
  • Im Anschluss an den Kurs besteht die Möglichkeit einer Lehrhospitation durch MHH-interne Experten (Absolventen von "Aktiv in der Lehre"), Rückmeldungen für konkrete Lehrsituationen, Ansätze zur Weiterentwicklung

Nach dem Kurs können Sie/haben Sie:

  • eigene Lehre reflektieren und weiterentwickeln
  • einen Überblick zu modernen Erkenntnissen des Lernens Erwachsener gewinnen
  • einen Überblick zu einem aktuellen Verständnis der Lehre der Medizin an der Universität gewinnen

Aktiv in der Lehre (AidL) ist eine interne Fortbildungsveranstaltung für Lehrende der MHH. In Kooperation mit dem Kompetenzzentrum für Hochschuldidaktik in Braunschweig werden 200 Std. in verschiedenen Kursen absolviert. Über eineinhalb Jahre hinweg werden Kompetenzen erlangt, die Sie in der professionellen Gestaltung von medizinischer Lehre unterstützt. Zudem profitieren Sie durch kollegiale Hospitationen sowie durch Einzel- und Gruppencoachings.

Diese medizindidaktischen Qualifizierung unterstützt die PRACTIS-Kollegiat*innen in der Durchführung ihres Projektes zur Lehre, Patient*innen und Wissenschaftskommunikation.

Grundlagenkurs für Prüfer*innen/Stellvertreter*innen und Mitglieder einer Prüfgruppe bei klinischen Prüfungen nach dem Arzneimittelgesetz bzw. für Prüfer*innen nach der Verordnung (EU) Nr. 536/2014. Der Grundlagenkurs vermittelt Teilnehmer*innen die erforderlichen ethischen und rechtlichen Grundlagen sowie Fertigkeiten für die ordnungsgemäße Durchführung klinischer Prüfungen mit Studienteilnehmer*innen (gesunde Proband*innen und/oder Patient*innen). Der Kurs kann auch als GCP-Refresherkurs für bereits tätige Prüfgruppen genutzt werden. Der Kurs wird mit 9 CME-Punkten durch die Ärztekammer Niedersachsen angerechnet.

1. | Grundlagen Klinischer Prüfungen

  • Rechtliche Grundlagen
  • Ethische Grundlagen
  • Methodische Grundlagen

2. | Durchführung Klinischer Prüfungen

  • Aufklärung und Einwilligung
  • Planung, Vorbereitung und Durchführung einer klinischen Prüfung
  • Qualitätsmanagement & Abschlussbericht I
  • Qualitätsmanagement & Abschlussbericht II
  • Pharmakovigilanz

3. | Leistungsprüfung

In diesem Kurs werden die Kollegiat*innen durch ein erfahrenes Expert*innenteam begleitet. Am Beispiel der individuellen wissenschaftlichen Projekte (Interventions- & Beobachtungsstudien sowie experimentelle Studien) diskutieren die Kollegiat*innen methodisch-statistische Aspekte der Datenerhebung, der Datenanalyse sowie der möglichen Interpretation der Ergebnisse. Zusätzlich bereiten die Expert*innen einen Überblick zu ausgewählten Themen vor, z.B. Beobachtungsarten,  Gütekriterien, Stichprobenziehung, , statistische Auswertung. Eine Einführung in den Umgang mit Statistischen Programmen wie STATA oder SPSS ist ebenfalls vorgesehen

Ziel ist es, dass die Kollegiat*innen tiefgehende praktische Kenntnisse in diesem Feld besitzen, sicher im Umgang mit Daten sind (von der Erhebung bis zur Publikation) und so selbst die Rolle der Expert*innen übernehmen und einander in einem stetigen wissenschaftlichen Austausch unterstützen können.

Das Training zum Umgang mit Statistikprogrammen findet am 3.12 und 17.12.2020 statt, sodass die Abstände gewährleistet werden können.

An jedem letzten Montag im Monat finden die gemeinsamen Lunchseminare unserer Kollegiat*innen statt. In diesen Themen diskutieren die Kollegiat*innen ihre wissenschaftlichen Projekte oder selbst ausgewählte andere Themen, z.B. zur digitalisierung der Lehre, Nutzen von alternativen Lehr- und Lernformen.

Im Zentrum der Veranstaltung steht ein Austausch der Expertise der verschiedenen Disziplinen. Ziel der Veranstaltung ist somit, dass die Kollegiat*innen sich gegenseitig unterstützen und ggf. kooperieren.

Die nächsten Lunchsemianre finden am Montag den 23.11.2020 und 14.12.2020 um 13:00 Uhr statt.

Aufbaukurse

Es scheint vielen Referenten der „üblichen“ wissenschaftlichen Vorträge weniger um die Vermittlung von Erkenntnis für das Publikum, als vielmehr um die möglichst vollständige Abbildung der eigenen Arbeiten zu gehen. Die dabei gezeigten Präsentationen lassen oft die einfachsten ästhetischen Grundregeln außer Acht. Basiselemente guter und fesselnder Rhetorik oder gar bewusst eingesetzte Körpersprache kommen nicht zum Einsatz. In der Folge sind die Zuhörer nach wenigen Minuten entweder gelangweilt oder erschöpft. Persönlichkeiten wie Steve Jobs, Benjamin Zander, Nancy Duarte, Daniel Pink oder Sarah Blakemore beweisen, dass Fakten und Informationen auch interessant, inspirierend und motivierend präsentiert werden können. In diesem Seminar werden in 3 Abschnitten grundlegende Techniken zum spannenden (1) Aufbau eines wissenschaftlichen Vortrags, einfach anzuwendende (2) rhetorische Stilmittel und effektiver Einsatz der Körpersprache vermittelt. Zudem lernen Sie grundlegende Techniken zur ästhetischen und zielorientierten (3) Gestaltung von wissenschaftlichen Präsentationen kennen. Nach einer Einführung in die jeweiligen Abschnitte folgen praktische Übungen, bei denen Sie eigene Probevorträge halten, die in der Gruppe diskutiert werden. Auf Ihren Wunsch wird Ihre Präsentation aufgezeichnet, so dass Sie sich anschließend selber kritisch bewerten können.

Folgende Inhalte werden Ihnen in dem interaktiven Termin vermittelt:

  •  Merkmale von „Hochleistungsteams“: Wie kann man sein Team daraufhin ausrichten?
  • Kennen der typischen/kritischen Entwicklungsphasen in Teams
  • TMS -Team Management System nach Margerison und McCann: Vertrautsein mit wichtigen Teamrollen und Arbeitsfunktionen
  • Steuerungskompetenzen in der Führung multikultureller Teams
  • Laterale Führung: Führung der Teams jenseits von „klassischen Hierarchie-Modellen“

Folgende Inhalte werden Ihnen in dem Termin vermittelt:

  • Kommunikationstypologie: Was ist mein Kommunikationsstil? Was ist die Wirkung?
  • Überblick über Wirkungen der unterschiedlichen direkten und virtuellen Kommunikationskanäle-
    Grundlagen: Worüber soll kommuniziert werden?
  • Systemische, ganzheitliche Zugangsmodelle für die Informationsbedürfnisse in der Projektlandschaft
  • Gestaltung der Schnittstelle zu Stakeholdern und Auftraggebern
  • Gestaltung der projektinternen Kommunikation:
    • Informationsmanagement etablieren
    • Bearbeitungsprozesse qualifizieren und
    • Eskalationen managen können
    • Entscheidungen herbeiführen und sichern
  • Toolbox: „Gute Fragen kennzeichnen gute Kommunikation“ – Wie manage ich die Schnittstelle
    über „gute Fragen“?

Eine erfolgreiche Karriere ist auch an der Universität nahezu täglich an zufriedenstellende
Verhandlungen geknüpft. Diese finden sich z.B. in einfachen Auseinandersetzungen mit Kollegen über
die Nutzung bestimmter Ressourcen im Labor oder der Klinik, in Forderungen an industrielle
Drittmittelgeber, in den Vereinbarungen mit Kooperationspartnern zur Aufteilung der limitierten
Finanzmittel und in Verhandlungen über Arbeitsbedingungen oder Gehalt mit dem Arbeitgeber.
Allzu oft nutzen wir jedoch die Möglichkeiten, die sich für alle Verhandlungspartner in
diesen Situationen ergeben können, nicht oder nicht produktiv genug aus. In diesem dreiteiligen
Seminar werden den Teilnehmern zunächst die (1) Grundbegriffe der Verhandlungstechnik nach
etablierten Lehrmodellen vorgestellt. Anschließend lernen die Teilnehmer die optimale Vorbereitung
einer Verhandlung inklusive der Analyse des Verhandlungspartners kennen. Während einer
Verhandlung ist es hilfreich, die Positionen, Motive, Strategien und Taktiken des Verhandlungspartners
zu erkennen und zu beobachten. In diesem Seminar werden hierzu einfache (2) analytische Parameter
und Methoden vorgestellt, die sich auch von Einsteigern unmittelbar anwenden lassen. Schließlich
erfahren die Teilnehmer grundlegende Prinzipien für eine erfolgreiche (3) Gesprächsführung in
Verhandlungen.
Nach einer Einführung in die jeweiligen Abschnitte folgen praktische Übungen, bei denen Sie mit einem
Verhandlungspartner aus der Gruppe, nach einem individuellen Briefing simulierte Verhandlungen
durchspielen. Auf Ihren Wunsch wird Ihre Verhandlung aufgezeichnet, so dass Sie sich anschließend
selber kritisch bewerten können.

The following topics are part of the workshop

  • Getting started – what you need for a paper
  • Organizing material – to create the optimum story
  • Structure of a research paper – where to locate questions, gaps, aims and solutions
  • Title and Abstract — attracting readers and selling your message
  • Purpose of the Introduction and Discussion — posing questions, providing answers
  • Presenting and discussing results — logic sequence and positioning key information
  • Figures, graphs and tables — optimally presenting your data
  • Paragraph structures – to highlight key messages
  • Sentence structures – for logic and readability
  • Punctuation and word positioning – for clarity and emphasis
  • Verbs (tenses, strong, precise, active) – to drive meaningful sentences
  • Conjunctions and transitions – to create flow and links
  • Editing and revision – to produce clear, concise, well-structured scientific texts
  • Submitting or re-submitting papers: cover letters and dealing with editors' and referees' comments

Der Workshop richtet sich an Lebenswissenschaftler*innen. Wenn vorhanden, können die Teilnehmer*innen eigene Projektbeispiele für z.B. Forschungsanträge einbringen. Ziele des Termins sind die Vermittlung von Grundkenntnissen und Begrifflichkeiten im Projektmanagement sowie Kompetenzen für die optimale Beantragung und Durchführung wissenschaftlicher Projekte. Der Termin fokussiert vor allem auf die Besonderheiten des Projektmanagements für Wissenschaftler*innen.

Aufbaukurse

Es scheint vielen Referenten der „üblichen“ wissenschaftlichen Vorträge weniger um die Vermittlung von Erkenntnis für das Publikum, als vielmehr um die möglichst vollständige Abbildung der eigenen Arbeiten zu gehen. Die dabei gezeigten Präsentationen lassen oft die einfachsten ästhetischen Grundregeln außer Acht. Basiselemente guter und fesselnder Rhetorik oder gar bewusst eingesetzte Körpersprache kommen nicht zum Einsatz. In der Folge sind die Zuhörer nach wenigen Minuten entweder gelangweilt oder erschöpft. Persönlichkeiten wie Steve Jobs, Benjamin Zander, Nancy Duarte, Daniel Pink oder Sarah Blakemore beweisen, dass Fakten und Informationen auch interessant, inspirierend und motivierend präsentiert werden können. In diesem Seminar werden in 3 Abschnitten grundlegende Techniken zum spannenden (1) Aufbau eines wissenschaftlichen Vortrags, einfach anzuwendende (2) rhetorische Stilmittel und effektiver Einsatz der Körpersprache vermittelt. Zudem lernen Sie grundlegende Techniken zur ästhetischen und zielorientierten (3) Gestaltung von wissenschaftlichen Präsentationen kennen. Nach einer Einführung in die jeweiligen Abschnitte folgen praktische Übungen, bei denen Sie eigene Probevorträge halten, die in der Gruppe diskutiert werden. Auf Ihren Wunsch wird Ihre Präsentation aufgezeichnet, so dass Sie sich anschließend selber kritisch bewerten können.

Folgende Inhalte werden Ihnen in dem interaktiven Termin vermittelt:

  •  Merkmale von „Hochleistungsteams“: Wie kann man sein Team daraufhin ausrichten?
  • Kennen der typischen/kritischen Entwicklungsphasen in Teams
  • TMS -Team Management System nach Margerison und McCann: Vertrautsein mit wichtigen Teamrollen und Arbeitsfunktionen
  • Steuerungskompetenzen in der Führung multikultureller Teams
  • Laterale Führung: Führung der Teams jenseits von „klassischen Hierarchie-Modellen“

Folgende Inhalte werden Ihnen in dem Termin vermittelt:

  • Kommunikationstypologie: Was ist mein Kommunikationsstil? Was ist die Wirkung?
  • Überblick über Wirkungen der unterschiedlichen direkten und virtuellen Kommunikationskanäle-
    Grundlagen: Worüber soll kommuniziert werden?
  • Systemische, ganzheitliche Zugangsmodelle für die Informationsbedürfnisse in der Projektlandschaft
  • Gestaltung der Schnittstelle zu Stakeholdern und Auftraggebern
  • Gestaltung der projektinternen Kommunikation:
    • Informationsmanagement etablieren
    • Bearbeitungsprozesse qualifizieren und
    • Eskalationen managen können
    • Entscheidungen herbeiführen und sichern
  • Toolbox: „Gute Fragen kennzeichnen gute Kommunikation“ – Wie manage ich die Schnittstelle
    über „gute Fragen“?

Eine erfolgreiche Karriere ist auch an der Universität nahezu täglich an zufriedenstellende
Verhandlungen geknüpft. Diese finden sich z.B. in einfachen Auseinandersetzungen mit Kollegen über
die Nutzung bestimmter Ressourcen im Labor oder der Klinik, in Forderungen an industrielle
Drittmittelgeber, in den Vereinbarungen mit Kooperationspartnern zur Aufteilung der limitierten
Finanzmittel und in Verhandlungen über Arbeitsbedingungen oder Gehalt mit dem Arbeitgeber.
Allzu oft nutzen wir jedoch die Möglichkeiten, die sich für alle Verhandlungspartner in
diesen Situationen ergeben können, nicht oder nicht produktiv genug aus. In diesem dreiteiligen
Seminar werden den Teilnehmern zunächst die (1) Grundbegriffe der Verhandlungstechnik nach
etablierten Lehrmodellen vorgestellt. Anschließend lernen die Teilnehmer die optimale Vorbereitung
einer Verhandlung inklusive der Analyse des Verhandlungspartners kennen. Während einer
Verhandlung ist es hilfreich, die Positionen, Motive, Strategien und Taktiken des Verhandlungspartners
zu erkennen und zu beobachten. In diesem Seminar werden hierzu einfache (2) analytische Parameter
und Methoden vorgestellt, die sich auch von Einsteigern unmittelbar anwenden lassen. Schließlich
erfahren die Teilnehmer grundlegende Prinzipien für eine erfolgreiche (3) Gesprächsführung in
Verhandlungen.
Nach einer Einführung in die jeweiligen Abschnitte folgen praktische Übungen, bei denen Sie mit einem
Verhandlungspartner aus der Gruppe, nach einem individuellen Briefing simulierte Verhandlungen
durchspielen. Auf Ihren Wunsch wird Ihre Verhandlung aufgezeichnet, so dass Sie sich anschließend
selber kritisch bewerten können.

The following topics are part of the workshop

  • Getting started – what you need for a paper
  • Organizing material – to create the optimum story
  • Structure of a research paper – where to locate questions, gaps, aims and solutions
  • Title and Abstract — attracting readers and selling your message
  • Purpose of the Introduction and Discussion — posing questions, providing answers
  • Presenting and discussing results — logic sequence and positioning key information
  • Figures, graphs and tables — optimally presenting your data
  • Paragraph structures – to highlight key messages
  • Sentence structures – for logic and readability
  • Punctuation and word positioning – for clarity and emphasis
  • Verbs (tenses, strong, precise, active) – to drive meaningful sentences
  • Conjunctions and transitions – to create flow and links
  • Editing and revision – to produce clear, concise, well-structured scientific texts
  • Submitting or re-submitting papers: cover letters and dealing with editors' and referees' comments

Der Workshop richtet sich an Lebenswissenschaftler*innen. Wenn vorhanden, können die Teilnehmer*innen eigene Projektbeispiele für z.B. Forschungsanträge einbringen. Ziele des Termins sind die Vermittlung von Grundkenntnissen und Begrifflichkeiten im Projektmanagement sowie Kompetenzen für die optimale Beantragung und Durchführung wissenschaftlicher Projekte. Der Termin fokussiert vor allem auf die Besonderheiten des Projektmanagements für Wissenschaftler*innen.

MHH Transfer

Um mit einer guten Idee erfolgreich zu sein, muss man den Markt, auf dem man agieren möchte, genau verstehen. So muss man die Größe des Marktes richtig einschätzen, die Bedürfnisse der Kunden verstehen und das Angebot der Konkurrenz genau analysieren. Zur Beantwortung dieser Fragen ist systematische Marktforschung gefragt. Dieser Kurs bietet Ihnen die Möglichkeit, die folgenden Inhalte zu erlernen:

  • Basics der Marktforschung
  • Durchführung von Marktanalysen (inkl. praktischer Anwendung)
  • Durchführung von Wettbewerbsanalysen (inkl. praktischer Anwendung)

Schwer planbare, dynamische Projekte mit offenen Lösungswegen lassen sich mit Hilfe von Agilem Projektmanagement strukturiert voranbringen. Vor allem in der innovativen Start-up-Szene findet die Methodik Anwendung.

In dem Training erlernen Sie die Grundlagen und Begrifflichkeiten des Agilen Projektmanagements und erarbeiten in Teams die Phasen der Methodik. Sie versetzen sich in die Lage eines Start-ups im Gesundheitsmarkt und planen mit agilem Projektmanagement beispielhaft den Weg zum eigenen Unternehmen.
Lernziele:

  • Sie kennen die Anwendungsbereiche Agilen Projektmanagements.
  • Sie wissen wie Sie an agile Projekte herangehen.
  • Sie kennen die unterschiedlichen Rollen im agilen Projektteam sowie die Begrifflichkeiten des agilen Projektmanagements.
  • Sie können agile Methoden anwenden.

Innovationen in der Medizin müssen eine Reihe an Hürden überwinden, um schließlich Zugang zum Gesundheitsmarkt zu erlangen. Die Versorgungsforschung kann helfen Nischen für Produkte und Services im Gesundheitsmarkt aufzuzeigen. Dr. Jan Zeidler (Leibniz Universität Hannover) und Dr. Jona Stahmeyer (AOK Niedersachsen) zeigen Ihnen auf wie die Versorgungsforschung funktioniert und welchen Wert sie hat.

Inhalte:

  • Datenflüsse: wie kommen die Daten von den Leistungserbringern zu den Krankenkassen
  • Über was für Daten verfügen Krankenkassen in Deutschland
  • Welche Forschungsfragen / Ziele lassen sich mit GKV-Daten umsetzen
  • Übersicht zum Stand der routinedatenbasierten Versorgungsforschung in Deutschland
  • Beispiele anhand ausgewählter Paper / Studien
Lernen Sie die 5 Schritte der erfolgreichen Verhandlungsführung kennen. Verhandlungsexperte Jack Nasher enthüllt die erprobten Verhandlungstechniken und Methoden erfolgreicher Verhandlungsführung. Sie erfahren, wie Sie typische Fehler vermeiden und wie Sie Ihre Ziele definieren und erreichen. Spannende Informationen und packende Simulationen machen den Workshop lehrreich und unterhaltsam zugleich. Lernen Sie,
  • warum Sie nicht bekommen, was Sie verdienen, sondern, was Sie verhandeln
  • weshalb Frauen in 2 Minuten mindestens € 500 000 verschenken und weshalb sie eigentlich die besseren Verhandler sind
  • wie Sie vom Dealmaker zum Dealdesigner werden

Der Regierungsentwurf zum „Gesetz für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation“ (Digitale-Versorgung-Gesetz – DVG) wurde im Juli beschlossen. Das Gesetz soll regeln, wie digitale Lösungen auf einem zügigen Zulassungsweg in die Versorgung kommen – unter anderem durch eine Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen. Im Fokus stehen u.A. telemedizinische Anwendungen, Apps und die elektronischen Patientenakte.

Bei dem Termin lernen Sie ein Onlinetherapie-Verfahren aus der Psychiatrie der MHH kennen und erfahren welch Chancen und Risiken der DVG-Gesetzesentwurf mit sich bringt. Im anschließenden Get-Together haben Sie die Möglichkeit zum Austausch mit den Referent*innen und zum Netzwerken.

MHH Transfer

Um mit einer guten Idee erfolgreich zu sein, muss man den Markt, auf dem man agieren möchte, genau verstehen. So muss man die Größe des Marktes richtig einschätzen, die Bedürfnisse der Kunden verstehen und das Angebot der Konkurrenz genau analysieren. Zur Beantwortung dieser Fragen ist systematische Marktforschung gefragt. Dieser Kurs bietet Ihnen die Möglichkeit, die folgenden Inhalte zu erlernen:

  • Basics der Marktforschung
  • Durchführung von Marktanalysen (inkl. praktischer Anwendung)
  • Durchführung von Wettbewerbsanalysen (inkl. praktischer Anwendung)

Schwer planbare, dynamische Projekte mit offenen Lösungswegen lassen sich mit Hilfe von Agilem Projektmanagement strukturiert voranbringen. Vor allem in der innovativen Start-up-Szene findet die Methodik Anwendung.

In dem Training erlernen Sie die Grundlagen und Begrifflichkeiten des Agilen Projektmanagements und erarbeiten in Teams die Phasen der Methodik. Sie versetzen sich in die Lage eines Start-ups im Gesundheitsmarkt und planen mit agilem Projektmanagement beispielhaft den Weg zum eigenen Unternehmen.
Lernziele:

  • Sie kennen die Anwendungsbereiche Agilen Projektmanagements.
  • Sie wissen wie Sie an agile Projekte herangehen.
  • Sie kennen die unterschiedlichen Rollen im agilen Projektteam sowie die Begrifflichkeiten des agilen Projektmanagements.
  • Sie können agile Methoden anwenden.

Innovationen in der Medizin müssen eine Reihe an Hürden überwinden, um schließlich Zugang zum Gesundheitsmarkt zu erlangen. Die Versorgungsforschung kann helfen Nischen für Produkte und Services im Gesundheitsmarkt aufzuzeigen. Dr. Jan Zeidler (Leibniz Universität Hannover) und Dr. Jona Stahmeyer (AOK Niedersachsen) zeigen Ihnen auf wie die Versorgungsforschung funktioniert und welchen Wert sie hat.

Inhalte:

  • Datenflüsse: wie kommen die Daten von den Leistungserbringern zu den Krankenkassen
  • Über was für Daten verfügen Krankenkassen in Deutschland
  • Welche Forschungsfragen / Ziele lassen sich mit GKV-Daten umsetzen
  • Übersicht zum Stand der routinedatenbasierten Versorgungsforschung in Deutschland
  • Beispiele anhand ausgewählter Paper / Studien
Lernen Sie die 5 Schritte der erfolgreichen Verhandlungsführung kennen. Verhandlungsexperte Jack Nasher enthüllt die erprobten Verhandlungstechniken und Methoden erfolgreicher Verhandlungsführung. Sie erfahren, wie Sie typische Fehler vermeiden und wie Sie Ihre Ziele definieren und erreichen. Spannende Informationen und packende Simulationen machen den Workshop lehrreich und unterhaltsam zugleich. Lernen Sie,
  • warum Sie nicht bekommen, was Sie verdienen, sondern, was Sie verhandeln
  • weshalb Frauen in 2 Minuten mindestens € 500 000 verschenken und weshalb sie eigentlich die besseren Verhandler sind
  • wie Sie vom Dealmaker zum Dealdesigner werden

Der Regierungsentwurf zum „Gesetz für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation“ (Digitale-Versorgung-Gesetz – DVG) wurde im Juli beschlossen. Das Gesetz soll regeln, wie digitale Lösungen auf einem zügigen Zulassungsweg in die Versorgung kommen – unter anderem durch eine Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen. Im Fokus stehen u.A. telemedizinische Anwendungen, Apps und die elektronischen Patientenakte.

Bei dem Termin lernen Sie ein Onlinetherapie-Verfahren aus der Psychiatrie der MHH kennen und erfahren welch Chancen und Risiken der DVG-Gesetzesentwurf mit sich bringt. Im anschließenden Get-Together haben Sie die Möglichkeit zum Austausch mit den Referent*innen und zum Netzwerken.

Ergänzendes und Online-Curriculum

Ergänzend zu unserem Angeboten können Sie weltweit und frei aus den Online-Veranstaltungen wählen. Bitte achten Sie bei der Auswahl der Kurse auf eine außerordentliche Qualität.

Zur Anerkennung im PRACTIS-Curriculum sowie zur Kostenübernahme teilen Sie der Programmkoordination vor der Buchung einer Online-Veranstaltung bitte folgende Informationen mit:

  1. Titel der Online-Veranstaltungen
  2. Link zur Veranstaltung (wenn möglich mit Lernzielen)
  3. Begründen Sie in maximal drei Sätzen, wie diese Veranstaltung Ihr Qualifikationsprofil ergänzen mit Bezug auf die drei Säulen Lehre & Kommunikation, Forschung und Klinik.
  4. Entstehende Kosten

Die Veranstaltungen sollten Ihr Qualifikationsprofil entsprechend der Schwerpunkte des PRACTIS-Begleitcurriculums (i) Lehre, Patient*innen und Wissenschaftskommunikation, (ii) Forschung und Wissenschaft oder (iii) Klinik) sinnvoll ergänzen.

Beispielsweise wurden sehr positive Erfahrungen mit den Online-Kursen der Harvard-University gesammelt. Diese Kurse haben nicht nur durch eine außerordentliche Qualität, sondern stechen auch durch einen besonderen Charme in der Wissensvermittlung hervor. Das Kurs-Angebot der Harvard-University ist außerdem übersichtlich sortiert und hat den besonderen Vorteil, dass man bei einigen Kursen zunächst einen kostenfreien Einblick vor Anmeldung erhalten kann.

Online-Kurse der Harvard-University

Wir möchten Sie ausdrücklich motivieren auch Angebote anderer Anbieter wahrzunehmen. So haben eine große Zahl anderer Universitäten vergleichbare Angebote. Wir freuen uns jedoch auch über Ihre eigenen Vorschläge.

Wir bitten zeitnah nach Absolvierung der Veranstaltung um ein kurzes Feedback und um die Einreichung der erworbenen Zertifikate. Bitte sehen Sie die Nutzung von Online-Formaten auch als ein Experiment für die Zukunft an, von dem Sie aber bereits jetzt profitieren. Sollten Sie diese Art der Veranstaltung, insbesondere spezielle Kursformate, als sinnvoll erachten, so möchten wir diese fest im Begleitcurriculum verankern.

Die Weiterbildungsakademie der MHH bietet eine Vielzahl an Veranstaltungen zu Lehre, fachliche Kompetenzen, Methodische Kompetenzen, Führungskompetenzen, Motivationsstruktur sowie zur Gleichstellung und Familienfreundlichkeit an.

Beispielsweise könnten folgende Veranstaltungen interessant für Sie sein:

  • Zeit- und Selbstmanagement
  • Besprechungen und Workshops zielorientiert leiten und moderieren
  • Mit Kreativität zu neuen Ideen und Lösungsfindungen
  • Gesprächsführung mit „schwierigen“ Patient*innen
  • Präsentationskompetenz – Ausstrahlung, Vorbereitung, Körpersprache
  • Deeskalationskompetenz
  • Konflikte verstehen und bearbeiten
  • „Gewaltfreie Kommunikation“
  • Interkulturelle Sensibilisierung im Gesundheitswesen
  • Rhetorik und Souveränität

Angebot Weiterbildungsakademie der MHH

Es besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen der MHH und der Leibniz Universität Hannover. Sie können bei Interesse auch an einzelnen Qualifizierungsworkshops für Wissenschaftler*innen/Postdocs der Graduiertenakademie teilnehmen.

Bitte halten Sie bei Interesse vorher Rücksprache mit der PRACTIS-Koordination.

Qualifizierungsworkshops für Wissenschaftler*innen/Postdocs der Graduiertenakademie

Anmeldung zum Begleitcurriculum

Die Anmeldung zum Begleitcurriculum erfolgt per E-Mail. Wenn Sie Kollegiat*in von PRACTIS sind, nutzen Sie bitte den ersten Button, Kollegiat*innen von TITUS verwenden den zweiten Button. Bitte nennen Sie uns in Ihrer E-Mail neben Ihren Kontaktdaten auch die Titel der Kurse, an denen Sie teilnehmen möchten. Wir melden uns dann mit einer Bestätigungsmail bei Ihnen.

Anmeldung für PRACITS-Kollegiat*innen
Anmeldung für TITUS-Kollegiat*innen